Termine

SEP
25
25.09.2017 20:00 - 22:00
Probe: Alle

OCT
4
04.10.2017 19:30 - 21:00
Atemschutz Sitzung

OCT
5
05.10.2017 20:00 - 22:00
Probe: GF

Dieses Jahr veranstalteten wir unser Berufsfeuerwehrwochenende vom 25. bis 26 Juni 2010 mit den Jugendfeuerwehren Opfenbach, Wohmbrechts, Maria-Thann und Lindenberg.

2010.06.25_BFWE_030_web

 

Am 25.06.10 um 16.00 Uhr war Abfahrt in der jeweiligen Gemeinde nach Lindenberg, unserem Berufsfeuerwehr Quartier. Dort angekommen wurden wir auf verschiedene Fahrzeuge eingeteilt, dass für diese zwei Tage unser Einsatzfahrzeug war. Danach zeigten die Maschinisten die Fahrzeuge ganz genau, damit wir bei einer Einsatzalarmierung auch alles finden konnten. Die Atemschutzmaskenanprobe fand gleich danach statt sodass wir perfekt für einen Einsatz vorbereitet waren. Essen gab es dann um 18.30 Uhr.

Um 19.10 Uhr läuteten das erste Mal die Alarmglocken. Wir wurden nach Opfenbach in den Ortsteil Litzis gerufen um dort einen in Brand geratenen Stadel zu löschen. Wir gingen mit Atemschutz und genügend Wasser zum Brandherd vor. Um 19.50 Uhr wurden wir von einem echten Einsatz überrascht. Darauf musste ein Fahrzeug mit Besatzung abrücken. Der Alarm wurde ausgelöst, da ein LKW seinen Diesel verlor. Der Einsatz wurde durch die Jugendlichen ausgeführt. Der Brand in Litzis wurde weiterhin von den anderen Einsatzkräften gelöscht. Einsatzende für alle war um 20.30 Uhr.

Am Feuerwehrhaus Lindenberg angekommen hatten wir Freizeit. Einige spielten Fußball oder Karten.

Der nächste Einsatz wurde um 22.30 Uhr ausgelöst. In Opfenbach waren drei Personen aus dem Altenheim als vermisst gemeldet worden. Am Einsatzort angekommen wurde uns noch gesagt, dass es sich um zwei Frauen und einen Mann handle. Wir teilten uns in vier Gruppen auf und durchsuchten unsere zugeteilten Gebiete. Die Personenbetreuung übernahm das Rote Kreuz Opfenbach. Um 0.30 Uhr hatten wir alle drei Personen gefunden und fuhren zurück nach Lindenberg. Dort angekommen legten sich ein paar Einsatzkräfte schlafen, andere spielten Karten.

Am morgen um 5.00 Uhr wurden wir dann aus dem Schlaf gerissen. Auf dem Dach der Staudachmühle lag eine Person mit Herzinfarkt die wir mithilfe der Drehleiter und des Roten Kreuzes retten konnten. Nach eineinhalb Stunden Rettung konnten wir in unser Quartier zurückkehren. Von 7.00 Uhr bis 8.00 Uhr saßen wir beim Frühstück. Danach wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Eine übte einen Innenangriff im Schlauchturm die andere musste den Parcour der Atemschutzstrecke bewältigen. Um 9.10 Uhr wurden wir erneut zu einem gestellten Einsatz gerufen. In der Alarminformation hieß es, dass ein Kindergarten in Lindenberg Feuer gefangen hatte und starke Rauchentwicklung herrsche. Außerdem seien vier Personen oder Kinder abgängig. Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus, dass es ein altes Leerstehendes Altenheim mit starker Rauchentwicklung ist. Auch hieß es, dass vier Kinder darin gespielt hatten und diese noch nicht herausgekommen seien. Wir rüsteten uns mit Atemschutz, Funk und Leinenbeutel aus. Nach Überprüfung des Brandherdes, den es zum Glück nicht gab, wurde das Haus durch die Eingangstür vom Rauch befreit. Um 10.15 Uhr waren alle Kinder gerettet und wir konnten zurück ins Feuerwehrhaus fahren. Dort angekommen bestuhlten wir die Fahrzeughalle mit Bierbänken für die bevorstehende Jugendübung Nachbesprechung. Danach gab es Mittagessen. Um 13.30 Uhr fuhren wir Jugendlandkreisübung bei der Firma Mayser in Lindenberg. Übungsende war um 15.30 Uhr. Alle beteiligten Jugendfeuerwehren versammelten sich bei Wienerle und Spezi in der Fahrzeughalle in Lindenberg. Als alle weg waren räumten wir die Fahrzeughalle wieder auf und bestückten die Fahrzeuge. Gegen 17.00 Uhr war das gelungene Berufsfeuerwehrwochenende dann beendet.

Ein großes Dankeschön im Namen aller Jugendfeuerwehrler unseren zuständigen Jugendwarten und allen die etwas zu diesen sehr gut gelungenen 24 Stunden beigetragen haben.
Vielen Dank auch an die Feuerwehr Lindenberg, die uns ihr Feuerwehrhaus und ihre Feuerwehrautos bereitgestellt hatten.

Die Zusammenarbeit der insgesamt vier Jugendfeuerwehren klappte wunderbar und alle integrierten sich. Einige kannten sich noch vom Vorjahr.

Das Erlebnis in Lindenberg war perfekt organisiert und die Einsätze waren real und abwechslungsreich gestaltet.

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